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Leo

@ H.K. Danke für Dein Feedback ;-)

H.K.

Sackstark die Gosche 12!!! Gratulation!!!

Gugger

Endlich!! Gosche isch wider do!! Han scho gmeint es git kei Fasnacht me!! Ich chas kum me erwarte!!

Sommernarr

Wenn rumplet die Gosche witer?

wecki-wecki

.... genau..... es rumplet überall


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mischtchratzerli

Es isch schuuuuuuurig schön gsi....(8)

au e Bebbi

Es rumplet und tuet, Fasnacht 2012 e "saumässig" gueti Uusgoob, nämme mr no dr Räschte ....:pray::pray:

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Bildlegende: Der Vorhang lüftet sich - hervor kommt die Fasnacht

Was mit dem Aufstellen des Fasnachtsdenkmals auf dem Zytplatz seinen ersten Anfang gefunden hat, wurde am 13. Jänner so richtig zelebriert. Die Fasnachtszeit in Grenchen hat begonnen. Die Narren sind an der Macht - mindestens bis Aschermittwoch.

Hilari - Die Fasnachtszeit ist eingeläutet

Gosche am 14.1.2010

Bildlegende: Das Fasnachtsdenkmal 2010 - Der Finger vor den Lippen... psst.... dasseischerenid


Am frühen Abend des 12. Januars war es wieder so weit. Der erste Vorbote der Fasnacht zeigte in voller Farbe, ja, die ||fünfte Jahreszeit|| steht vor der Türe. Die Dolce-Vita-Zunft stellte das heurige Fasnachtsdenkmal auf. Obwohl es im letzten Jahr merklich kälter war, floss der Glühwein auch im 2010, der Weisswein war eh schon kalt gestellt und die Chappelitüüfle, die Guggemusig der Faschingszunft, spielte das Repertoire von Edith Piaf. Das Denkmal steht (hoffentlich bis Aschermittwoch...), also kann der ||Hilari|| und somit die Fasnacht endgültig kommen.

Bildlegende: Dick eingepackt spielte die Guggemusig Chappelitüüfle 


Das das Thema rund ums Minarett und die Burka nicht nur in der Schweiz sondern speziell in Grenchen ein fasnächtliches Thema wird, zeigte das über 4 Meter hohe Minarett vor dem Stadthaus. Der ||Obernarr|| Thomas Meister hat mit seiner Wagenbauequipe in einer Nacht- und Nebelaktion das getan, was ja eigenlich im Land der Helvetier strikt verboten ist - ein Minarett zu bauen - und dazu die ganze Konstruktion gleich noch vor dem Hotel-de-Ville zu montieren.

Bildlegende: Hotel-de-Ville jetzt mit Minarett


Ein muslimischer Sakralbauaufsatz in Grenchen, noch bevor der erste Tempel auf dem Ex-Ivo-von-Büren-Land gebaut, kann nur eines bedeuten: Ein Geschenk an den noch bis 13.1.2010, 18:30 Uhr, amtierenden Stapi Boris Banga. In der Rede des ||Obernarren|| (kann hier runtergeladen werden) sprach Thomas Meister der Erste auch gleich Klartext. So wie am letztjährigen Hilari kann es nicht weiter gehen. Damals wurde der abgesetzte Stadtpräsident doch tatsächlich kurz nach der Amtsenthebung wieder im Stadthaus gesichtet. Klammheimlich hatte er sich in sein altes Büro geschlichen und nach bestätigten Gerüchten die Amtsgeschäfte weiter geführt. Damit so was nicht noch einmal geschieht, wurde Boris diesmal in eine Burka gekleidet und somit kommt Bangas eigene Anweisung zur Anwendung: Kein Einlass ins Stadthaus für Burkaträger!

Bildlegende: Boris trägt Schwarz - er trägt Burka


Nach der Zermonie vor dem Stadthaus lief es in etlichen Zunfthäusern mehr als nur rund. Die Generalversammlungen der verschiedenen Zünfte wurden abgehalten. Für das (Narren-)Oberhaupt der Stadt Grenchen, Thomas Meister, seines Zeichen auch Zunftmeister der Faschingszunft, war die 108te Generalversammlung auch ein denkwürdiger Meilenstein. Jedenfalls bis zum Rückkommens-Rückkommens-Rückkommens-Antrag im Jahre 2062. Nach unbestätigten Gerüchten soll dann in 52 Jahren der Beschluss über "Frauen in der Faschingszunft" neu verhandelt werden. Oder so. Bis dahin gilt allerdings: Ab sofort dürfen auch Frauen in den ehrwürdigen Hallen des Zunfthauses die rot-weiss-grünen Zunftmützen tragen. Und gleich nach der Annahme des Frauenartikels gab es auch schon die erste weibliche Überraschung des Abends - Die erste Frau im Vorstand der Faschingszunft!

Bildlegende: Der Zeremon, Patrick Gribi, übergibt dem Vorstandsmitglied, der Oberguggerin der Schuelschwänzer, Jasmin Widmer, die Zunftmütze 


Das es an der Generalversammlung der Faschingszunft nicht nur um die Minarette, Burkas und Frauen ging, zeigten die vielen Ehrungen und auch die Aufnahme von 8 (!!) Neuanwärter.

Bildlegende: (v.l.) Marco Kälin und Philippe Beiner erhielten nach ihrem Probejahr den Narrentaufschein


Der mit vielen Sprüchen und Versen lustig geprägte Abend ging für die Faschingszünftler so zu Ende wie es der verstorbene Ehrenobernarr Edi Allemann in seinem legendären ||Hilarivers|| treffend formulierte: "S'isch e füechte Morge gsi, wo n'ig heizue tschaupet bi...." 

 


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