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Leo

@ H.K. Danke für Dein Feedback ;-)

H.K.

Sackstark die Gosche 12!!! Gratulation!!!

Gugger

Endlich!! Gosche isch wider do!! Han scho gmeint es git kei Fasnacht me!! Ich chas kum me erwarte!!

Sommernarr

Wenn rumplet die Gosche witer?

wecki-wecki

.... genau..... es rumplet überall


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mischtchratzerli

Es isch schuuuuuuurig schön gsi....(8)

au e Bebbi

Es rumplet und tuet, Fasnacht 2012 e "saumässig" gueti Uusgoob, nämme mr no dr Räschte ....:pray::pray:

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Bildlegende: Es kracht schon gewaltig

Noch sind die närrischen Tage in und um Grenchen über eine Woche entfernt und doch, hier ein wenig, dort etwas mehr, ist Hektik zu erahnen. Die Tage vor der Fasnacht sind intensiv und farbig, stressig, aber lustig. Hier geht es nun weiter in dieser Goschenserie über die Tage vor den Tagen.  

Die Tage vor der Fasnacht - Teil 2

Gosche am 21.2.2011

Während die meisten Narren am Basteln, Wagenbauen oder an den Kostümen herumzupfen, muss sich Edi Blaser immer und immer wieder rechtfertigen: "Nein, ich bin immer noch bei der Guggemusig der Faschingszunft, genannt die Chappelitüüfle". Jedoch, es glaubt ihm niemand weil, es stand ja in der Zeitung...

Der Ehemalige oder so

 

Die Fasnachtszeitungen von und zu Gränche - die Gosche und die Gäder Hächle - gehören definitiv zur Vorfasnachtszeit und am Sonntagsforum in der Musigbar erzählten "Värslibrünzler", Thomas Meister und Fasnachtszeichner, Marcel Bavaud aus ihren jahrzehntelangen Erfahrungsgeschichtekisten. Ein Anlass der unbedingt wiederholt werden sollte. Man hätte noch stundenlang zuhören können.

Der Värslibrünzler (links) und der Zeichner (rechts) am Sonntagsforum

 

Ganze 15 Nummern soll es am (Vorfasnachts-) Plausch geben. So sagen es die Verantworlichen vom Plauschteam. Grund genug, dass sich am Samstagmorgen viele Frühaufsteher auf den Weg zum MTM-Nähzenter machten. Es war der Vorverkaufsmorgen für die Plauschtickets. Damit auch ja alles mit rechten Dingen zuging, mussten alle eine Nummer ziehen für die korrekte Vorverkaufsabwicklung. Das ist glaub auch in der Steuerverwaltung so...

"Yeah.... ig has Nummero Eis, number one, nummero uno!"

 

Das Fasnachtsrisotto gehört zu Grenchen. Offeriert von der Faschingszunft zu Grenchen. Gegessen von den Narren zu Grenchen. Dazu ein Wein oder ein Bierchen oder eine Cola. Das alles gab es im Gränchner Hof zu Grenchen. Wie jedes Jahr und es kamen auch viele Fasnachtsbegeisterte in den Genuss des traditionellen Reisgerichtes.

Volle Tische und viele Gespräche rund um die kommende Fasnacht

 

Die Gränchner Gosche Online war auch auf dem Presserundgang. So heisst es, wenn der Umzugschef zur Besichtigung der einzelnen Zünfte einlädt. Begonnen hat es in diesem Jahr - eigentliche wie in jedem Jahr - in Selzach bei den Saufass-Narren. Ihr Thema hat etwas mit Bananen und Affen zu tun. Ein richtiges Affentheater eben...

"Willkommen in der Bananenrepublik" und trotzdem "Füttern verboten"?  

 

"Gib mir öbis z'ässe oder i chumme use"

 

Bei den Aare-Schnägge dreht es sich heuer alles um Piraten, Wikies, Daten und solches Zeug. Das ja scheinbar überall herumliegt. Man braucht es nur zu kopieren...

Das geheime Zentrum

 

Ja, ja, die blinde Justitia gibt es überall und nirgends

 

Blau und dick. So ist sie eben die (temporär aufgestellte?) Berta. Die Mutter aller Schlümpfe. So jedenfalls erzählen es die Hilarinarren.

Ein ganzes Dorf voller Kinder der...

 

...Berta!

 

"Frööde herscht" beim definitiven Gottharddurchstich. Doch nach dem gewaltigen Knall und Donner der Bohrmaschine kommt das grosse Aufräumen von Schutt und Steinen. Sagen die Faschingszünftler. Während vorne auf dem Wagen gewaltig geackert und geschufftet wird, feiert hinten die Guggemusig der Faschingszunft ihr sagenhaftes 60-Jahr-Jubiläum mit Wein, Weib und Getutte.

Der erste Steinklopfer der Faschingszunft!

 

Die Wagenbauerinnen vor ihrer Tunnelbohrmaschine

 

"Grenchen, ganz schön hässlich", so das diesjährige Umzugsthema der Lunesen. Mit riesigem Wagen (allerdings wissen wir immer noch nicht wozu, weil der Wagen immer noch weiss ist...). Die Wagenbauchefin Lea weiss aber ganz sicher wie sie ihre Männer zum "chrampfen" bringt!

"So gross wird de dr Wage", sagte die Chefin

 

"Aber zerscht ässe und trinke mir eis..."

 

"Üses Dach isch dr Himmel vo Gränche...", singen die Narren der Dolcevita-Zunft in diesem Jahr. Aufgebaut im Freiluftwagenbauzentrum, mit löcherigem Dach, ohne Wände, spärlich eingerichtet. Sie frieren, die Zünftlerinnen und Zünftler der jüngsten Narrenvereinigung. Es wird Zeit, dass die Stadt Grenchen endlich die lange geplante und beheizte Wagenbauzentrumshalle baut!

Keine Wände - nur (leider leere) Flaschen am Dolcevita-Wagen

 

"I chleide dr Pfoschte i, damit är ungerem freie Himmu nid so früürt"

 

Mit lautem, sehr, sehr, lautem Knall endete die diesjährige Besichtigungstour bei den Fasnachtszünften. Dass der letzte Posten bei den Fröschen war hat seinen Grund. Erstens sind sie am Umzug auch am Schluss und zweitens haben wir danach eh nichts mehr gehört: "Drü, zwöi, eis....... Bumm!".

Oranger Rauch und viel Knall bei den Minören der Froschzunft 

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Nid vergässe

Bis zur Gränchner Fasnacht 2013 dauert es noch 262 Tage!
(Fasnacht vom 7. bis 13. Februar 2013)

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